Rickenbach

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, 6221 Rickenbach

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Rickenbach ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Sursee des Kantons Luzern in der Schweiz. Basisdaten Staat: Schweiz Kanton: Luzern (LU) Wahlkreis: Sursee BFS-Nr.: 1097 Postleitzahl: 6221 Koordinaten: ♁654156 / 230112 Fläche: 11.85 km² Einwohner: 3061 (31. Dezember 2011) Einwohnerdichte: 258 Einw. pro km² Geographie Die Gemeinde liegt rund 20 Kilometer nordwestlich der Kantonshauptstadt Luzern und 6,2 Kilometer nordöstlich von Sursee an der Grenze zum Kanton Aargau. Im Westen des Dorfes erhebt sich der Buttenberg (796 m), im Norden der Stierenberg (872 m) und im Südosten der Bogeten (766 m). Die Siedlung mit mehreren Ortsteilen liegt in einem hochgelegenen Talkessel. Westlich des Buttenbergs liegt 1,3 km vom Dorf entfernt der Weiler Nieder Wetzwil (720 m), bei dem der Sagenbach entspringt. Westlich des Weilers erhebt sich die Honegg (802 m). Diese ist mit dem Seckwald stark bewaldet. Der Sagenbach fliesst in nördlicher Richtung vorbei an den Weilern Sagen (1,7 km nördlich des Dorfes; 658 m), Mullwil (2,4 km nordwestlich des Dorfes; 650 m) und Bohler (3,1 km nordwestlich des Dorfes; 629-638 m). Dort mündet von links der Rötelbach ein, der teilweise die Nordgrenze der Gemeinde bildet. Westlich von Bohler liegt der grosse Grütwald. Gleich nordöstlich des Dorfes liegt der Weiler Rüchlig. Am Süd- und Westhang des Stierenbergs findet man die Häusergruppe Vorder-Sterenberg (1,6 km nordnordöstlich vom Dorf; 775 m) und den Weiler Hinter Sterenberg (1,8 km nördlich des Dorfes; 804 m). Die östlichste Siedlung der Gemeinde ist der Ortsteil Niederwil an der Grenze zum Kanton Aargau. Er liegt 1,3 km nordöstlich des Dorfes auf 657-671 m ü. M.. Durch Niederwil fliesst der Rickenbach. Vom Gemeindeareal mit 936 ha werden 62,7 % landwirtschaftlich genutzt. Mehr als ein Viertel (26,3 %) ist bewaldet und 11,0 % ist Siedlungsfläche. Rickenbach grenzt an die luzernischen Gemeinden Beromünster, Geuensee und Schlierbach sowie an Burg, Gontenschwil, Menziken, Reinach und Schmiedrued im Kanton Aargau. Geschichte Münzen und Gebäudeüberreste aus römischer Zeit und ein alemannisches Gräberfeld weisen auf frühe Besiedlung hin. Erstmals erwähnt wird Richenbach in einer Streitschlichtungsurkunde zwischen dem Chorherrenstift Beromünster und einem Bürger aus Zofingen aus dem Jahre 1210. Im 13. und 14. Jahrhundert gehört die Gemeinde den Edlen von Reinach, welche die Verwaltung allerdings Anderen überlassen. Am 15. September 1464 verkauft Hans Erhart von Reinach den Ort an die Stadt Luzern, welche die Gemeinde dem Michelsamt zur Verwaltung zuteilt. Von 1798 bis 1803 gehört sie zum Distrikt Münster, danach zum neu geschaffenen Amt Sursee.

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